News
  Steckbrief
  Veranstaltungen
  Gallery
  Archiv
  Probenplan
  Instrumente
  Musikunterricht
  Who is who?
  Mitgliedschaft
  Kontakt
  Downloads
  Interessante Links

  Home

  Last Update


Archiv 2011

Weitere Berichte sind auf den Seiten News , Gallery und Archiv zu sehen.

 

153. Generalversammlung der Stadtmusik Grenchen

Jahresrückblick 2010

Photoalbum

 

Matineekonzert 2011

Grenchner Tagblatt / az; 10.04.2011 - Kaspar Haupt

Am Matineekonzert schmolzen Blasmusik, Jodelgesang und Alphorn zum harmonischen Klangbild zusammen.

Mit Spielfreude und klaren Einsätzen bescherten die Akteure dem Zuhörer einen unvergessenen musikalischen Morgen durch die harmonische Vereinigung der verschiedenen Stilrichtungen. Durch das abwechslungsreiche Konzert führte Verena Weibel mit einleitenden Worten. Nicht mit Musik aus der Welt des Swing, sondern mit Rasse und Klasse setzte die Stadtmusik unter der Leitung von Bernhard Keller mit dem alten Grenchner Marsch «Vo Gränche bigott» von Walter Schild klangliche Impulse. Dass amerikanische Musik ein Faible des Dirigenten ist, weiss man. Doch wie aus dem Programm ersichtlich, hatte Bernhard Keller für den weiteren Verlauf der Matinee einen Grossteil der dargebotenen Melodien arrangiert.

Das Büchelchörli war dann sozusagen die Intrade für die volkstümlichen Klänge. Das Büchel, der kleine Verwandte des Alphorns, mit seinem strahlenden trompetenartigen Klang setzte mit der Komposition von Alois Gilli einen ersten Akzent. Die frühlingshaften Klängen der «Blueschfahrt» von Stefan Haldimann wurden für das Jodelquartett eine Uraufführung. Denn Anna Maria Scheuber, Sonja von Arx, Georg von Arx und Niklaus Rey sangen zum ersten Mal in dieser Formation zusammen. Subtil behauptete sich das Quartett, während sich die Stadtmusik als ein aufmerksamer Begleiter erwies.

Ein klingendes Tongemälde
Etwas Besonderes war dann Komposition «Bim Wahrere Chiuchli», von Gilbert Kolly. Nicht nur dass die Interpreten, die Alphorngruppe Röstigraben, zu den führenden Formationen ihrer Art zählt, auch fiel das Kirchlein einem Brandanschlag zum Opfer: Der Komponist Gilbert Kolly hatte für dessen Wiederaufbau ein herrlich klingendes Tongemälde geschaffen, dass die Stadtmusik und die Alphorngruppe Röschtigrabe zum markanten Höhepunkt werden liessen. Ebenso bravourös gelang Willi Valottis «Im Gewitter» vom Jodlerduett Anna Maria Scheuber und Sonja von Arx und der einfühlsamen Begleitung der Stadtmusik eine tolle Interpretation.

In Mario Bürkis Komposition «Swiss Ländler» zeigten neben der Stadtmusik auch die beiden Solistinnen, Lisbeth Becker und Annick Krähenbühl (Klarinette), dass man auch einen Ländler vollendet interpretieren kann. Subtil und voller Eleganz kam mit «Es bitzli Zyt» von Walter Stadelmann ein weiteres Jodellied zur Aufführung. Diesmal vorgetragen vom Terzett Anna Maria Scheuber sowie Sonja und Georg von Arx.

Ein wohl in allen Sparten der Volksmusik bewanderter Komponist und Dirigent ist zweifelsohne der Nidwaldner Emil Wallimann. 2009 wurde der Komponist mit dem goldenen Violinschlüssel ausgezeichnet. Eine Selbstverständlichkeit, dass auch die Stadtmusik Wallimanns «Im Kaffegädeli» aufführte. Zum markanten Schlussbild wurde der Fribourger Kuhreigen («Ranz des vaches»). Mit dem Emmentaler Marsch und der südböhmischen Polka beschloss die Stadtmusik ihr Matineekonzert. Es war ein subtiles, durchgestyltes Konzert mit präzisen Einsätzen, ausgereift in musikalischen Klangfarben und voller Eleganz. Vor allem war es die harmonische Vereinigung zwischen Blasmusik und Volksmusik.

Link zum Konzertprogramm

Photoalbum

 

Skitag 2011

15.05.2011 - Fränzi Braga

Bevor der Sommer noch ganz Einzug in unser Land hält, liefere ich noch einen Beitrag aus kälteren Tagen:

Anfang März trafen sich einige schneebegeisterte Musikanten beim Schulhausplatz mit ihrer Ski- und Snowboardausrüstung. Nachdem die Autos bepackt waren, ging es los Richtung Adelboden. Die Sonne erhob sich in imposanter Farbe, sie versprach einen schönen Tag.
Da wir früh aus den Betten gekrochen sind, hatten wir als Belohnung einen Parkplatz fast beim Eingang der Gondeli ergattert. Nach Bezug der Tageskarten ging es ab in die Höhe. Eine Frage hing auf der ganzen Fahrt nach oben in der Luft: Gehen wir Kaffe und Gipfeli geniessen oder fahren wir zuerst Ski/Board? Diejenigen, welche noch kein Frühstück hatten, mussten leider noch etwas hungern, die Mehrheit war fürs Fahren! Marlis, die einzige Fussgängerin in der Gruppe, schnürte ihre Schuhe enger und machte sich auf den Weg, abgemacht ist, dass sie wieder zum Mittagessen zu uns stossen wird.

„Am Morgen sind diese Pisten besser, aber am Nachmittag muss man dann unbedingt auf der anderen Seite fahren, da der Schnee hier zu sulzig wird“, solche und ähnliche Insiderdiskussionen wurden geführt, bevor wir uns dann zum „richtigen“ Skilift begaben. Die Ortsunkundigen wurden kompetent durch den Morgen geführt. Trotz der warmen Temperaturen und des wenigen Schnees in diesem Winter haben wir traumhafte Pisten angetroffen und jeder ist auf seine Kosten gekommen. Die schnellen Fahrer durften halt eine längere Pause machen bis die „Nichtsoschnellen“ auch wieder beim Skilift angekommen sind.

Leider hat die Sonne am Morgen etwas gelogen, denn die Sichtverhältnisse verschlechterten sich zunehmend gegen die Mittagszeit, so dass wir uns entschlossen die Mittagspause etwas frührer einzuläuten. Was würden wir nur ohne Handys machen? Denn damit konnten wir Marlis Bescheid geben, dass wir bereits gemütlich im Restaurant sässen und kurze Zeit später ist sie auch zu uns gestossen.. Trotz Skirestaurant und vielen Sitzplätzen war die Atmosphäre gemütlich und das Essen köstlich. Mit gesättigtem Bauch und bester Laune, haben wir uns noch einmal von Marlis verabschiedet. Und da die Sonne wieder strahlend vom Himmel schien freuten wir uns auf einen schönen Nachmittag.

Wie am Morgen bereits ausdiskutiert und angekündigt sind wir auf der anderen Seite des Berges gefahren und auch hier waren die Pistenbedingungen gut. Gegen 15 Uhr wurde der Schnee doch etwas schwerer und nachdem auch noch jemand unfreiwillig in den Wald geflogen ist, entschlossen die Meisten den schönen Tag zu beenden und mit dem Gondeli gemütlich ins Tal zu fahren. Die Minderheit hatte noch nicht genug vom Skifahren und fuhr noch einige Male hoch und runter. Aber irgendwann muss man ja doch aufhören und so entschlossen die zwei verbleibenden Musikanten den Weg ins Tal noch unter die Skis zu nehmen.

Zum Abschluss des schönen Tages haben wir zusammen den Abend bei einem kulinarischen Essen ausklingen lassen. Bei Känguruh, Pommes und Salat haben wir den diesjährigen Skitag hochleben lassen.

Vielen Dank für den wunderschönen Tag und ich freue mich auf das nächste Jahr.

Photoalbum

 

Zwei Musikverbände marschierten gemeinsam

Grenchner Tagblatt / az; 23.05.2011 - Hans Blaser

Der Bucheggberger Musiktag fand mit Beteiligung von Vereinen aus Solothurn und Leberberg statt. Parallel zu den Konzerten in der Mehrzweckhalle gab es in der Festhalle permanent Unterhaltung.

Der Musiktag gliederte sich in drei unterschiedliche Teile. Am Freitag war der Programmschwerpunkt das Expertisenkonzert, am Samstag das Wettbewerbskonzert und am Sonntag die Marschmusik sowie die Ehrung der Veteranen. Parallel zu den Konzerten in der Mehrzweckhalle gab es in der Festhalle permanent Unterhaltung.

Die Expertisenkonzerte waren jenen Vereinen vorbehalten, welche das Eidgenössische Musikfest besuchen. Sie konnten ihre Wettstücke in der Mehrzweckhalle durch Experten beurteilen lassen. Eine Ausnahme machte man beim Gastverein MG Lotzwil. Der nahm extra die weite Anreise auf sich, um sein «Concerto d’Amore» fachmännisch beurteilen zu lassen. Das Eidgenössische bietet erstmals auch einen separaten Wettbewerb für Unterhaltungsmusik.

Wuchtig die Halle gefüllt
Dafür gemeldet hat sich die MG Langendorf – aus Überzeugung – und notgedrungen auch die Stadtmusik Solothurn. Wuchtig füllten die Langendörfer die Halle mit E-Piano, Gesang, aber auch einem Cornet-Solo von Fabienne Birchmeier. Daneben wirkte die hervorragend ausgesuchte und zusammengestellte Zirkusmusik der Stadtmusik Solothurn, zwar gepflegt vorgetragen, aber etwas brav. Bei den konzertanten Vorträgen interessierten die neuen Aufgabestücke des Eidgenössischen. Aus dem Kompositionswettbewerb für die dritte Klasse Harmonie ging Vivian Domenjoz mit «Quingenti» hervor. Das Stück wurde durch die MG Lüterswil vorgetragen.
Im Vergleich zu deren Selbstwahlstück «Dawn of a new Day» wirkte es noch etwas farblos. Da gefiel «To the Summits» in der Fanfare-Version (MG Wengi) schon etwas besser. Allseitige Begeisterung gab es für das Aufgabestück der zweiten Klasse «Der Magnetberg» von Mario Bürki. Gespielt wurde es von der MG Messen. Es passt auch perfekt zu ihrem Selbstwahlstück «Noa’s Ark».



Präsentation der neuen Uniform
Auch am Samstag gab es in der Mehrzweckhalle Konzertvorträge. Angesagt war der Wettbewerb für jene Vereine, welche nicht für das Eidgenössische gemeldet waren. Ihre Vorträge wurden nach dem Bucheggberger Modus bewertet. Dabei kommen die Punkte je zur Hälfte vom Fachexpertenteam und einer Publikumsjury. Die gute Vorbereitung schlug sich in tollen Musikvorträgen nieder, welche die Aufgabe für die Jury nicht vereinfachten. Das Ergebnis war aber offenbar eindeutig. Sieger wurde die MG Oberwil, vor der MG Schnottwil und der Stadtmusik Grenchen.

Wer mehr die Unterhaltung im Visier hatte, genoss den Abend in der Festhalle. Dort wurde etwas später am Abend die Präsentation der neuen Uniform der Musikgesellschaften Arch und Leuzigen eingeschoben. Ab sofort wird zu einer schwarzen Hose ein weinroter Veston getragen. Dass sich darin auch spielen lässt, bewies das neu eingekleidete Korps gleich mit drei Musikstücken.

Am Sonntag lockte das Mittagskonzert der MG Oberwil in die Festhalle. Ein Regenschauer nötigte später zur Programmänderung. Der Gesamtchor wurde durch drei Vereine in der Festhalle gespielt. Die Gesamt-Marschmusik musste ganz abgesagt werden. Inzwischen war Petrus wieder besänftigt und die Parade der einzelnen Vereine beginnen. Diese wird üblicherweise vom veranstaltenden Verein eröffnet. Erstmals gingen deshalb die beiden Vereine Arch und Leuzigen in ihrem neuen, nun einheitlichen weinroten Tenue, auf die Strecke.

Photoalbum

 

Neuste Meldungen aus dem Vereinsleben

29.08.2011 - Fränzi Braga

Beim Bezirksmusiktag (Bucheggberg/Solothurn-Lebern) in Arch am 21.-22. Mai, konnte die StadtMusik Grenchen gleich einige Male jubeln:

Nach absolvieren des Unterhaltungskonzertes am Samstagabend, das auch in diesem Jahr von einer Fach- und einer Publikumsjury bewertet wurde, erreichten wir den grossartigen 3. Platz. (Unsere 5 Jurymitglieder, welche jeder Verein mitbringen muss, wurden als einzige mit einem Abendessen versorgt, da wir Frauen zu unseren Mitgliedern schauen ;-))

Wir führten unter anderem „Urchig und Lüpfig“ von Christoph Walter mit dem Büchelsolist Armin Zollet auf und das Zusammenspiel mit dem Büchel kam bei der Jury gut an. Am Sonntag standen die Marschmusik und die Ehrungen der Veteranen auf dem Programm. Gemeinsam mit Selzach und Bettlach sind wir unter der Leitung von Heinz Müller (Dirigent Selzach) in Arch einmarschiert. Leider „tröpfelte“ es beim Mittagessen, so dass das OK entschloss nach dem Essen den Gesamtchor im Zelt zu absolvieren und auf die Gesamtparade zu verzichten. Beim Bezirksverband Bucheggberg dürfen die Veteranen die geehrt werden beim Gesamtchor zuhören. Und es ist ein unbeschreibliches Erlebnis das zu erleben. Es wird einem beim Zuhören bewusst, wie viele Jahre man bereits Musik macht und wieviel man mit dem Verein erlebt hat.

Da sich die Wetterverhältnisse verbesserten, konnte die Marschparade bei trockenem Wetter und zur Freude des zahlreichen Publikums durchgeführt werden. Danach standen die Ehrungen auf dem Programm. Die StadtMusik Grenchen durfte in diesem Jahr 4 neue Veteranen in Empfang nehmen:

- Für 25 Jahren Aktives musizieren bin ich, Fränzi Braga zur kantonalen Veteranin…
- Für 35 Jahren Aktives musizieren, ist Ändu Eichelberger zum eidgenössischen Veteranen…
- Für 50 Jahren Aktives musizieren sind Alois Betschart und Paul Rickli zu kantonale Ehrenveteranen…
…geehrt worden, herzliche Gratulation den Geehrten zu dieser Ernennung und für ihre Treue zur StadtMusik.

Bereits ist es Tradition geworden, dass die neuen Veteranen das Apéro beim Abschlussbräteln in Staad übernehmen. Doch in diesem Jahr haben die Geehrten sogar noch die Salate organisiert und spendiert. Vielen Dank, es war mega fein.
Für mich ist dieser Anlass einer der schönsten im Jahresprogramm, einmal gemütlich zusammen sitzen und das erste Halbjahr „Revue passieren lassen“. Als grosse Überraschung überbrachte unser frischer kantonaler Ehrenveteran Paul Rickli der StadtMusik Grenchen ein Geschenk: Für jedes Jahr, welches er musiziert hat, schenkte er dem Verein einen Notenständer! Für dieses riesen Geschenk möchte ich mich auf diese Weise noch einmal bei Paul herzlich bedanken und wir werden die Notenständer inkl. Kisten in Ehren halten. Endlich können wir unsere doch schon in die Jahre gekommen, und auch nicht mehr so stabilen Notenständer ausmisten und die schlimmsten entsorgen.

Kaum haben wir Abschluss des ersten Halbjahres gefeiert, feiern wir den Start in die zweite Jahreshälfte. Unser Schlagzeuger Christian Seisenbacher arbeitet auf einem Schiff auf dem Bielersee. Und als kleines Dankeschön an seinen Chef, Käpten Oli, da er wegen der StadtMusik doch ab und zu auf seinen Matrosen verzichten muss, hat der Verein entschlossen einen kleinen Vereinsausflug auf dem „Bratwurstschlepper“ zu machen.

Das Schiff erwartete uns in Twann und nach einer Instruktion zum Überleben beim Kentern, fuhr unser Christian die MS Bielersee Richtung St.Petersinsel. Bei einem feinen 3 Gänge Menü haben wir die kurzweilige Schiffahrt (inkl. schaukeln) bis in die späte Abendstunde sehr genossen.

Aber wer zu lange rastet der rostet und so heisst es nichts wie ran an die Arbeit, denn die neuen Noten für das Jahreskonzert sind bereits verteilt...

Photoalbum Musiktag

Photoalbum MS Bielersee

 

Jahreskonzert 2011 - Fly! Fly! Fly!

Grenchner Tagblatt / az; 28.11.2011 - Kaspar Haupt

Ohne Turbulenzen und immer im Aufwind, entführte die StadtmusikGrenchen an ihrem Jahreskonzert ihre Gäste zum Flug um die Welt.

Die interessante Reise mit Melodien aus der Welt der Fliegerei wurde eine musikalische Hommage für den Flughafen Grenchen, der bekanntlich 80-jährig wird. Flugbegleiter Urs Wirth lud mit «Come fly with me» zu einem musikalischen Potpourri, das die Stadtmusikunter der Leitung Bernhard Kellers klangvoll und stilsicher zu Gehör brachte. Erstmals integrierte sie ihren Nachwuchs in den grossen Klangkörper. Schwungvoll klang der Fliegermarsch des Grenchner Komponisten Walter Schild. Zum Hörgenuss wurde die Filmmusik der tollkühnen Männer und ihrer fliegenden Kisten. Einfühlsam und melodiös bewies sich die Stadtmusikals harmonischer begleitender Klangkörper mit der Interpretation von Reinhard Mays berühmtem Chanson «Über den Wolken». Fränzi Braga wurde für 25 Jahre als Musikerin ausgezeichnet. Während Andy Eichelberger für 35 Jahre geehrt wurde, konnte man gleich zwei Musiker, Paul Rickli und Alois Betschard, für 50-jähriges Musikantentum auszeichnen.

«With a Swing»
Swinging for Fun, so setzte die Stadtmusikmit Louis Primas «Sing, Sing Sing» zu einer hörbaren Steigerung an. Bernhard Keller durfte dabei auf das Können von Pascal Viatte, Trompete, Sven Schär, Klarinette und Christian Seisenbacher, Drums, zählen. Dass das Saxofon eine klangliche Bedeutung innerhalb des Corps hat, bewies Ruedi Schenk. Stilsicher mit musischem Gefühl gelang es ihm, das weltberühmte «Memory» aus dem Lloyd Webber Musical «Cats» einzuspielen. Den Höhepunkt setze die Sängerin Catherine Comte mit ihrer Stimme. Einfühlsam weich und dennoch betont interpretierte sie als Stimme des Abends Georges Moreau «Evergreen». Bravourös sang sie den Jazzstandard von der Sonnenseite der Strasse. Die Stadtmusik bewies hier ihre Stärken als subtile Begleiter. Eine Zugabe gewährten die Musikanten mit einem musikalischen Stilbruch durch die «Böhmische Polka».

a

 

Link zum Konzertprogramm

Video - Konzert Teil 1

Video - Konzert Teil 2

 

Hilfe !!!

28.12.2011 - Fränzi Braga

Nur noch wenige Tage und das 2011 ist bereits gewesen!!!
Wo ist nur die Zeit geblieben???

Aber ich blicke auf ein erfolgreiches und schönes Jahr zurück, wir hatten schöne Musikerlebnisse in diesem Jahr. Bei einem gemütlichen Racletteessen haben wir das Jahr 2011 begonnen und mit unserem traditionellen Fondue Chinoise haben wir es beendet (eigentlich könnte man meinen wir seien ein Gourmetclub ;-) )
Aber ich finde das gemütliche Beisammensein braucht einen grossen Stellenwert in einem Verein.

Auch unser Ski- und Snowboardtag findet immer grösseres Interesse. Dieses Jahr fuhren wir nach Adelboden um dort einen vergnügten Tag auf Schnee zu erleben. Trotz kleinem Malheur blieb der Tag ohne Unfall. Und das musikalische Jahresprogramm konnte jetzt angegangen werden.

Musikalisch hatten wir in diesem Jahr wieder einmal etwas Spezielles geboten, wir haben ein Volksmusik Matineekonzert durchgeführt mit anschliessendem Mittagessen. Mit Alphornklängen und Jodelgesang haben wir unseren Ehrenmitgliedern mit runden Geburtstagen und den Konzertbesuchern ein unvergessliches Konzert geboten. Ich danke unserem Dirigenten Benny Keller für sein Engagement, stundenlang hat er Noten umgeschrieben, damit es passte.

Der Bezirksmusiktag, ein obligater, aber auch schöner Anlass, fand in diesem Jahr in Arch statt, ein Bezirksmusiktag der Bezirke Lebern und Bucheggberg zusammen. Und trotz einigen Regentropfen war es ein tolles Wochenende.

Kleinere Auftritte und Ständelis lockerten die erste Jahreshälfte auf.
Leider mussten wir vor den Sommerferien unsere Marschmusikparade absagen, da sich zu wenige Vereine angemeldet hatten.
Das Abschlussständeli vor den Sommerferien beim Bräteln in Staad hat den anwesenden Zuhörern sehr gefallen, wie auch das gemütliche Zusammensein danach.

Nach diversen kleineren und wunderschönen Anlässen, wie das Risottoessen auf dem Marktplatz, die Chürbisnacht oder der Auftritt auf dem Friedhof am 1. November, ist der eigentliche Höhepunkt in jedem Jahr das Jahreskonzert. Immer am letzten Samstag im November findet dieses Konzert im Parktheater statt.
Dieses Jahr lautete das Motto „Fly! Fly! Fly!“ zu ehren unseres Flughafens der seinen 80. Geburtstag feiern durfte. Mit grosser Vorbereitungsarbeit haben wir ein tolles Konzert den Passagieren, äh Besuchern, geboten. Vielen Dank Allen für dieses Engagement, vor allem unserem Dirigenten Benny Keller. Auch den fleissigen Helfern nach dem Konzert gebührt mein Dank.

Ein letztes Ständeli auf dem Marktplatz hat das musikalische Jahresende eingeläutet. Viele Weih-nachtsmarktbesucher haben unseren Weihnachtsklängen zugehört und geschätzt.

Weihnachten ist bereits vorbei und wie erwähnt, das Jahr 2011 ist bald zu Ende, ich danke den Mitgliedern der StadtMusik Grenchen ganz herzlich für den tollen Einsatz in diesem Jahr, unserem Dirigenten Benny Keller für seine riesen Arbeit, unseren Ehren-, Gönner- und Sponsorenmitgliedern für ihre Treue und ihre Unterstützung.

Ich freue mich auf ein schönes, erlebnisreiches Jahr 2012.

Ich wünsche Euch jetzt nur noch >>> VIEL GLÜCK...

 

 

Seitenanfang

Weitere Berichte sind auf den Seiten News ,Gallery und Archiv zu sehen.