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Archiv 2010

Weitere Berichte sind auf den Seiten News , Gallery und Archiv zu sehen.

 

152. Generalversammlung der Stadtmusik Grenchen

Grenchner Tagblatt / MLZ; 28.01.2010 - Kaspar Haupt

Die Stadtmusik organisiert am 5. Juni den Leberberger Bezirksmusiktag. Örtliches Zentrum der Veranstaltung ist das Gebiet rund um das Parktheater. Höhepunkt ist der Marschauftritt der elf Leberberger Musikvereine.

Nach den arbeitsreichen Jahren 2008 (150-Jahr-Jubiläum) und 2009 (Teilnahme am Kantonalen in Wolfwil) steht das erste Halbjahr 2010 ganz im Zeichen der Organisation des Leberberger Bezirksmusiktages. OK-Präsident François Scheidegger umriss an der Generalversammlung das Organigramm des Anlasses, dessen Zentrum und ganze Infrastruktur rund um das Parktheater und die Christkatholischen Kirche aufgebaut wird. Erwartet werden rund 500 Leberberger Musikantinnen und Musikanten.

Das kompakte Programm beginnt mit dem Matineekonzert des Gastes aus Stuttgart-Weilimdorf im Parktheater. Bereits um 12.15 Uhr ist der Empfang der elf Leberberger Musikgesellschaften und endet zirka 12.45 Uhr mit einem Vortrag des Gesamtchores und der Standartenübergabe. Ab 13.30 Uhr beginnen die Expertisenkonzerte im Parktheater. Einspiellokale sind die Nordbahnhofturnhalle und der Jurasaal im Parktheater. Das Instrumentendepot befindet sich in der Alten Turnhalle.

Am Abend Unterhaltungsmusik
Mit einem Startintervall von fünf Minuten beginnt die Marschmusikparade der elf Vereine in Richtung Löwenkreuzung bis zur Girardstrasse (Garage Hegelbach). Weitere Programmpunkte werden die Veteranenehrung und das Nachtessen im Parktheater sein. Die Expertisenkonzerte im Bereich «U-Musik» (ab 20 Uhr) wird von drei Vereinen mit je 30 Minuten bestritten. Damit endet der Bezirksmusiktag.

Erste GV der neuen Präsidentin
Minutiös geplant wickelte Präsidentin Fränzi Braga die geschäftlichen Traktanden der GV ab. Mit Applaus wurden die Jahresberichte genehmigt. Die Versammlung musste die Austritte von Egon Baumann, Kurt Pieren, Petra Humair und Erich Eggimann sowie die Dispenzen von Daniel Moser und Christoph Leuenberger zur Kenntnis nehmen. Erfreulich waren die Eintritte der Flötistin Andrea Casagrande und des Posaunisten Edi Blaser. Die Stadtmusik besteht nun aus rund 35 Aktiven. Aus dem Bericht des Präsidenten der Musikkommission war die Freude über das gute Abschneiden am Kantonalen herauszuhören. Der Verein müsse nach schmerzlichen Abgängen, insbesondere von Lead-Trompeter Erich Eggimann, unbedingt nach personellen Verstärkungen Ausschau halten. Stephan Hofstetter, Musikkommissionspräsident, rügte vor allem, dass die Proben nicht nur für grosse Anlässe besucht werden sollten, sondern auch, wenn keine besondere Auftritte bevorstehen.

Dirigent hofft auf neue Musiker
Dirigent Bernhard Keller äusserte sich ebenfalls deutlich. Noch nie sei es ihm so schwer gefallen, eine spontane Zusage für ein weiteres Jahr zu geben, wie jetzt. Dabei bemängelte Keller hauptsächlich den schwachen Probebesuch jeweils in der zweiten Jahreshälfte, der die musikalische Arbeit unnötig erschwere. «Vor allem aber ist es wichtig», fügte der Dirigent an, «dass die Vereinsführung sich möglichst schnell um einen neuen Prinzipal-Trompeter bemüht.» Trotz Rüge des Dirigenten wegen mangelnden Probebesuchs wurde ein Quintett für guten Probebesuch ausgezeichnet. Dazu gehören Fränzi Braga, Präsidentin, Sven Schär, Lisbeth Becker, Marlies Hostettler und Kurt Lehmann.

 

Erster Skitag der Stadtmusik Grenchen

09.03.2010 – Bericht von Fränzi Braga

Bereits beim Aufstehen hat sich die Sonne angekündigt und der Tag versprach schön zu werden.

Da sich nicht viele an unseren Skitag angemeldet hatten, genügte ein Auto und Lisebeth hat sich anerboten für einen Tag unser Chauffeur zu sein und so wurde jeder bei seiner Haustüre von ihr abgeholt. (Vielen Dank für diesen Luxus)
Und los ging die Fahrt nach Meiringen-Hasliberg.

Nach einer kurzweiligen Fahrt sind wir Punkt 9 Uhr in Meiringen angekommen, Auto parkiert, Ski’s / Snowboard abgeladen, Skischuhe angezogen, Jacken schneefest gemacht, so konnte der Skitag endlich beginnen!
Niemand wusste vom anderen wie er sich auf Schnee bewegte, alle waren gespannt und Nicole hatte sogar einwenig Angst, sie könne womöglich ein Bremsblock mit ihrem Snowboard sein!

Erst mussten wir mit der Gondel hochfahren, dann umsteigen in kleinere Gondeli‘s. Auf der Mägisalp unsere erste Entscheidung; erst Kaffee trinken oder Ski fahren?? Kaffeepause wurde gestrichen, dazu schien die Sonne einfach zu schön und der Schnee lockte. Also weiterhoch mit dem Sässelilift bis auf 2433m.


Die ersten Schwünge im Neuschnee!!!


Was gibt es schöneres als blauen Himmel, Neuschnee und gute Leute um sich? Wir hatten den perfekten Tag ausgesucht und wir genossen die Abfahrt auf einer schönen Piste


Nicht alle hatten Freude am Neuschnee auf dieser Piste und deshalb nahmen wir die nächste Piste in Angriff. Mit dem 8er Gondeli ging es hoch auf die Planplatten und dort haben wir die für uns perfekte Skipiste gefunden, eine schwarze Piste, schön in der Sonne und genau richtig präpariert. Auf dieser sind wir dann auch meist gefahren.


Unsere Snowboardfahrerin hatte nicht immer Freude an uns Skifahrern!!! Fuhren wir für sie einfach zu langsam!! Sie, die erst Angst hatte hintennach zufahren, hat immer vor uns sitzend im Schnee warten müssen!


Da es doch auch noch andere Skifahrer hatte, mussten wir bei der Gondelifahrt immer schauen, dass wir irgendwo noch ein Sitzplatz zum Hochfahren ergattern konnten, und es ergab sich nur einmal dass wir zu 4. in einem Gondeli sassen, ein ganzes Stadtmusik Gondeli gab es gar nie!


Deshalb verkürzten wir oben auf dem Gipfel das Warten aufeinander mit Fotoshooting:


Bei einem feinen Mittagessen auf 2250m konnten wir unsere Energie wieder voll aufladen, um nach nur 40 Minuten bereits wieder auf der Piste zu stehen.

Am Nachmittag zogen mit dem Fön die Wolken auf, und wir knipsten das letzte Foto mit Sonnenstrahlen.


Dass auch eine Kaffe- und Kuchenpause auf dem Programm stand, ist ja anzunehmen. Nur Nicole und ich wollten noch über die Piste brettern während die anderen bereits hinter dem Kuchen sassen.

Nachdem die Wolken die Sonne vollends verdeckt haben, entschlossen wir uns wieder Talwärts zu fahren. Es wurde jedoch noch diskutiert, ob ein Glühwein als Abschluss genehm wäre. Aber da bereits am Morgen der Kaffe gestrichen wurde war der Fall klar- Skitag heisst Skitag und nicht Beizentag!!

Dafür genehmigten wir uns auf der Heimreise im Buechibärg ein feines Nachtessen, ein krönender Abschluss eines Supertages!

Ich danke Annick, Lisebeth, Nicole und Ueli für den wunderschönen 1. Skitag der Stadtmusik Grenchen den wir zusammen erleben durften und ich denke nächstes Jahr werden wir ihn wiederholen....

 

Matineekonzert in der Christkatholischen Kirche

25.04.2010 – Bericht von Fränzi Braga

Da die StadtMusik Grenchen dieses Jahr den Bezirksmusiktag Solothurn-Lebern durchführt und wir deswegen uns nur bei der Marschparade beteiligen, musste sich die Musikkommission für den Frühling eine musikalische Herausforderung überlegen.

Und so entstand die Idee eines Matineekonzerts. Da die Christkatholische Kirche als Konzertlokal für den Bezirksmusiktag gewählt worden war, verband man die eine Idee mit der Anderen.

Die musikalischen Vorbereitungen liefen bereits von Jahresbeginn an, doch jeder nahm die Aufgabe auf die leichte Schulter und deshalb sind wir dann doch noch etwas in Zeitdruck gekommen. Aber ich glaube die Mitglieder der StadtMusik Grenchen brauchen einen gewissen Druck um Bestleistung zu bringen!

Die Vorbereitungen für das anschliessende Mittagessen beim Matineekonzert liefen auch, mit René Berthoud haben wir einen erfahren Koch engagieren können. Und seine fleissigen Helfer standen ihm tatkräftig zur Seite, seine Frau Maja und Pierrot Morandi.

Dann war es so weit, am 25. April, pünktlich um 10 Uhr, erklangen die ersten Töne des Matineekonzertes, und wir erschraken! Die gespielten Töne kamen wir Kanonenkugel wieder zurückgeschossen.

Unser Dirigent hatte seine liebe Mühe mit uns, hörten wir Musikanten unsere Einsätze nicht mehr allzu gut...Doch zum Glück waren wir Erfahren genug um auch in dieser Situation die Bestleistung abzurufen. Beim Publikum kam das Konzert gut an, denn musikalisch war das Konzert eine schöne Abwechslung. Nach einigen Zugaben tauschten die Besucher die Kirchbankplätze gegen bequemere Stühle im Pavillon aus. Und danke der guten Vorbereitung von René konnten die Musikanten den hungrigen Gästen das feine Menü effizient servieren. Alle Plätze im Pavillon waren besetzt und es herrschte eine ausgelassene Stimmung.

Das Matineekonzert war in jeder Hinsicht ein Erfolg, denn durch unser Matineekonzert haben wir bemerkt, dass die Kirche akustisch sehr heikel ist und daher eher ungeeignet für die Expertisenkonzerte am Bezirksmusiktag. Das OK des Bezirksmusiktags Grenchen hat sich deshalb entschieden, dass der gesamte Bezirksmusiktag 2010 im Parktheater durch geführt wird. Das heisst, um 13.30 Uhr finden die Expertenkonzerte im Parktheater statt.

Photoalbum

 

An Verwandte, Freunde, Bekannte und sonstige Gwundernasen

15.05.2010 - Bericht unseres Posaunisten, Edi Blaser aus El Paso/Juarez

Aufgrund des "Arbeits-Verbot" von Lexmark, habe ich heute So 9.5.10 frei gehabt - Ausschlafen, laaaanges Morgenessen, kleiner Ausflug, Souvenir-Tour, Wäschen und Internetten :-)
Hier einige Infos, welche ich in den letzten 5 Wochen so mitbekommen habe.

El Paso/Juarez bildet eigentlich eine Stadt, getrennt vom Rio Grande (Rio Bravo) und liegt auf einem Hochplateau - ringsherum Wüste.

Der El Paso Flughafen im Quartier nördl. von uns ist auf 1206 müM. Der Juarez Flughafen im Quartier westlich der Fa. Lexmark liegt auf 1195 müM. Dazwischen (Rio Grande) eine kleine Senke von ?? Metern.

Der Rio Grande (Bravo) ist wegen Stauseen seit vielen Jahren ausgetrocknet, bildet die Grenze zwischen Texas und Mexico (hier zu Chihuahua). Aber wehe, wenn ein grösseres, längeres Gewitter niedergeht - alles überschwemmt !!!

Das Wetter ist im Durchschnitt "übertrocken" - jeder Windstoss fühlt sich grad kalt an, auch bei Lufttemperaturen von 24-28C ! Vor einer Woche hatten wir nur 19C - dieses Weekend 32-35C - ohne Wind unglaublich drückend. Alle hier sagen: "der Sommer ? ja der kommt noch - mit Temp. über 40C !".

Jeder stärkere Wind verursacht Sandstürme - sieht dann trüb aus wie Nebel im Herbst - und Sand in den Augen ! Die Tageszeit ist 8 Std "hinter/später" der MESZ. (MESZ - 8Std).

Ciudad Juarez ist mit der konzentrierten Industrialisierung in den Jahren 1995-2010 von 150'000 auf 1'5000'000 Einwohner gewachsen. Seit mehreren Jahren bekämpfen sich die 2 rivalisierenden Drogenbanden "Juarez" und "Sinaloa".

Als vor ca. 2 Jahren dieser Kampf eskalierte und seither ohne Rücksicht auch Zivilpersonen (und Kinder) Opfer werden, hat sich die Situation "Juarez"/"Sinaloa" gegen Municipal- und Federal Police zu einem kleinen Krieg entwickelt.
Wie ein Bericht der "El Paso Times" zeigt, wird schon lange nicht mehr versteckt gemordet, sondern tagsüber, überall, auch in Fussballstadien und Einkaufsläden. Die Falle und die Vorgehensweise zeigt die Spitze des "Krieg in der Öffentlichkeit" :-(

Der Arbeitsweg - nicht direkt, sondern Ost-Umfahrung I10-Exit34 - ist 23mi (37km) fast nur auf Autobahn und braucht wegen Grenzübertritt mindestens 45 Minuten. Der Arbeitsweg zurück braucht 1h20 bis 1h40 !

Beim Verlassen von Mexico geht jeder zu Fuss über eine längere Fussgänger- brücke und bezahlt 5 Peso, oder USD 0.45 Brückenzoll. Endlich beim amerikanischen Grenzposten angelangt, anstehen in zum Teil seeehr langen Warteschlangen und dann gibt es JEDEN Tag eine Befragung und Gepäck-(Rucksack) kontrolle und Gepäck-Durchleuchtung, wie beim Flugplatz.

Unterwegs in Juarez verfolgt uns auf beiden Wegen ein Lexmark-Fahrzeug mit 2 "Bodyguards". Überall begegnen uns 2 oder 3 umgebaute Pick-Up's mit 5-6 Federal-Police-Men, ziemlich gut bewaffnet. Es ist sehr schwierig, diese fahrenden "Geschütze" aus dem unserem fahrenden Auto zu fotografieren ;-)

Das arbeiten selber ist (soweit auf Montage überhaupt möglich) sehr angenehm - nach Lexmark-Regeln nicht zu lange und nur ausnahmsweise am Sonntag. Die Leute, von Operateurin, Mechaniker, Quali-Chef, grosser Chef sind alle freundlich und hilfsbereit.

Uiuiui - wenn wir leider schon auf dem Heimweg sind kommen da aber ein paar sehr nette Mexlis an die Anlage ;-). Aber sie singen fast alle zu der viiiel zu lauten Mex.-Herz-Schmerz-Musik mit ! Die Linie 4 ist mit Ausnahme von 2 unerwarteten Problemen jetzt ziemlich gut in Produktion gegangen. :-) Die Linie1 (von Singapur) bereitet da schon mehr Probleme: seit July 2009 bis März 2010 in Betrieb, 3,5 Millonen Teile, schlecht gewartet, zum Teil revisionsbedürftig.

Essen und trinken kann man hier in El Paso seeehr gut. Mexikanisch, japanisch, italienisch und Steaks :-) Wie alles in Texas übertrieben grösser ist, sind es auch die Portionen und Steaks!!! Spicy and spicy hot (scharf bis unmöglich scharf) gibt es überall zu haben.

Die Jalabenos machen viele Mex schon zu schwitzen, sind doch nur 5. auf der 10er-Skala. Bei den Habaneros ist schon mehr Vorsicht geboten. Von allen hier (Lanco-CH/Lanco-US/Lex-USA/Lex-Mex) schlägt mich noch keiner ;-)

So - dann geh' ich mal was essen - euch allen eine schöne Woche bis bald

Edoardo DosEquis-Corona

 

 

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20.06.2010 - Bericht von Petra Humair

Am Samstag, den 5. Juni 2010 fand in Grenchen der Bezirksmusiktag Solothurn – Lebern statt. Die Vorbereitungen dafür hatten natürlich schon lange vorher begonnen, denn ein Bezirksmusiktag verlangt vom durchführenden Verein grosses Organisationsvermögen. Gut eine Woche vor dem Bezirksmusiktag konnte unsere Präsidentin verlauten lassen, dass für den Musiktag nun alles „auf dem Schlitten“ sei. Wir Musikanten waren gespannt.

Mein persönlicher Bezirksmusiktag begann bereits am Freitagabend direkt nach der Arbeit, denn beinahe alle Musikantinnen sollten zwei Torten herstellen. Die Zeit reichte jedoch nicht aus, um meine beiden Torten fertig zu stellen, also hiess es am Samstagmorgen früh aufstehen, genau genommen um 6.00 Uhr. Wie ich im Nachhinein gehört habe, war ich nicht die einzige, die so früh aus den Federn musste! Dafür konnte ich in Ruhe in der Küche werkeln und hatte relativ schnell meine beiden Torten aus dem Ärmel gezaubert. Uff, eine Hürde weniger!
Im Anschluss ans Backen suchte ich mir sämtliche Uniformteile zusammen und zog sie an.

Um 10.30 Uhr machte ich mich auf den Weg ins Parktheater, um zunächst meine beiden Torten im Kühlschrank des Restaurants zu deponieren. Ich staunte als erstes nicht schlecht ob der Grösse des Kühlschrankes in einem Restaurant und als zweites ob der grossen Anzahl äusserst gut aussehender Torten darin. Mmmh, mir lief schon jetzt das Wasser im Mund zusammen!
Meine Musikkolleginnen und –kollegen installierten vor dem Parktheater gerade noch den Grill und die Bierzapfanlage, aber natürlich standen auch noch andere kleine Arbeiten an, die es vor dem Eintreffen der Gastformation aus Deutschland zu erledigen galt.

Das Konzert des Musikvereins Weilimdorf bei Stuttgart startete um 11.30 Uhr im Park des Parktheaters. Es waren bereits einige Musikantinnen und Musikanten der verschiedenen Vereine vor Ort, da um 12.00 Uhr deren Empfang stattfand. Wir sassen also bei blauem Himmel und Sonnenschein auf der Terrasse und genossen die fetzigen Stücke des deutschen Vereins. Wir waren alle froh, dass wir es uns unter einem Sonnenschirm gemütlich machen konnten, denn die Sonne brannte schon ziemlich stark. Ich stellte mir vor, wie das am Nachmittag bei der Parademusik und der anschliessenden Marschmusik werden würde, wenn wir noch unseren dicken Uniformkittel tragen müssen. Aber jedes Wetter ausser Regen war bei uns willkommen!

Kurz nach dem Empfang fand um 12.35 Uhr im Park des Parktheaters der Gesamtchor statt. Alle Vereine teilten sich registerweise auf und bildeten einen Halbkreis. Unser Dirigent, Bernhard Keller, durfte die beiden für den Gesamtchor ausgewählten Stücke, „Festliches Präludium“ und „Für die Blasmusik“ dirigieren. Zwischen diesen beiden Stücken sprach noch der Bezirksverbandspräsident, Rudolf Bögli, einige Gruss- und Dankesworte und die Brassband Lommiswil spielte den Fahnenmarsch zur Übergabe der Standarte.

Die Expertisenkonzerte starteten exakt um 13.30 Uhr. Da ich in der Kaffeestube noch nicht im Einsatz stand, konnte ich nun für einmal die Expertisenvorträge geniessen und nicht wie sonst üblich den Vorbereitungen fürs baldige Musizieren nachgehen. Im Anschluss an die Expertisenvorträge fand erstmals in der Geschichte des Bezirksmusiktages Solothurn-Lebern eine Gesamtparademusik statt, welche auf der Bielstrasse startete und in der Nähe des eigentlichen Marschmusikstarts endete. Gegen 16.00 Uhr machten sich alle am Musiktag teilnehmenden Vereine auf der Bielstrasse bereit, wobei die meisten darauf bedacht waren sich nicht der prallen Sonne auszusetzen, denn sie schien zu diesem Zeitpunkt unerbittlich auf unsere Köpfe. Es dauerte eine Weile bis alle Fahnenträger, Ehrendamen, Musikantinnen und Musikanten in 8er-Reihen ausgerichtet waren und wir endlich starten konnten. Dafür war der Effekt beim Publikum, welchen diese Gesamtparademusik auslöste, umso grösser.
Entlang der Marschmusikstrecke hatten sich nun trotz der grossen Hitze viele Marschmusikfans aufgereiht und applaudierten den vorbeiziehenden Vereinen.

Nachdem die Musikantinnen und Musikanten ein feines Abendessen genossen hatten, folgte der Festakt und die Veteranenehrung, bei welcher 5 Leute aus unserem Verein geehrt wurden.

Bezirksveteranen (20 Jahre aktiv): Olivier Bindy und Rainer Lehner

Eidgenössische Veteranen (35 Jahre aktiv): Christian Röthlisberger und Urs Junker

CISM Veteran (60 Jahre aktiv): Alex Moser

Diesen nochmals herzliche Gratulation und weiterhin viel Freude beim Musizieren!

Mit leichter Verspätung startete um 20.30 Uhr die MG Bettlach den Unterhaltungswettbewerb. Danach folgten noch die MG Flumenthal und die MG Langendorf. Alle 3 Musikgesellschaften begeisterten das Publikum und sprachen mit Stücken von Folklore bis Pop und Rock diverse Geschmacksrichtungen an. Leider war das Publikum nicht mehr so zahlreich vertreten wie am Nachmittag bei den Expertisenkonzerten.

Nach diesen Vorträgen folgte der letzte offizielle Punkt auf dem Programm des Musiktages, nämlich das Schlusswort des Bezirksverbandspräsidenten.
Für einige Musikantinnen und Musikanten war das aber noch kein Grund sofort den Instrumentenkoffer zu packen und nach Hause zu gehen. Im Gegenteil, viele von ihnen sassen noch vor dem Parktheater zusammen, feierten ihr Abschneiden beim Musiktag und liessen einen anstrengenden, aber wunderschönen Tag gemütlich ausklingen.

Photoalbum 1

Photoalbum 2

Photoalbum - Parademusik

Video - Gesamtparademusik

Video - Parademusik Teil 1

Video - Parademusik Teil 2

Download: Info-Flyer 1
Download: Info-Flyer 2

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Bezirksmusiktag Solothurn – Lebern 2010 in Grenchen

Grenchner Tagblatt / MLZ; 07.06.2010 - Kaspar Haupt

Der Bezirksmusiktag Solothurn-Lebern wurde am Samstag zu einer facettenreichen Manifestation der Blasmusik. Die kompakte Gestaltung durch die Stadtmusik Grenchen setzte mit dem Matineekonzert des Gastvereins aus Stuttgart und der Parademusik am späten Nachmittag neue Akzente.

Die Blasmusik ist ein vitaler Teil unserer Kultur. Sie erschliesst sich nicht nur dem Ohr des Fachmanns, sondern freut Jung und Alt. Das bewies schon der eindrucksvolle Gesamtchor, unter Stabführung von Bernhard Keller, im Park des Parktheaters mit dem festlichen Präludium von Walter Joseph. Die Übergabe der Leberberger Standarte an die Stadtmusik Grenchen mit dem Fahnenmarsch der Brassband Lommiswil war ein Genuss für Auge und Ohr. Mit dem anschliessenden Marsch «Für die Blasmusik» von Mario Bürki bot der Musiktag Stoff zum Mitgehen durch die Elemente Melodie, Rhythmus, Tonalität und Harmonie. Eine Beobachtung, die Rudolf Bögli, Präsident des Leberberger Verbandes, vom Rednerpult aus in Worte fasste.

Spannung war gross
Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an: Sieben Leberberger Vereine stellten sich zum Expertisenkonzert. Als Experten amteten Alfred Fischer, Brienz, und Hanspeter Blaser, Goldiwil. Natürlich war das Spektrum, wie auch die Spannung, riesengross. Die Besetzung der einzelnen Vereine, ob Brass-Band oder Harmoniemusik, die gespielte Literatur und ihre musikalische Gestaltung spielen ebenso eine Rolle wie die Vorbereitung auf den Anlass. Das Ergebnis durfte sich sehen und hören lassen.

Hervorheben muss man den kompakten Auftritt der Brass-Band Lommiswil unter der Leitung von Anton Helscher mit ihrer Komposition «Lake of the Moon» von Kevin Houben. Weiter bestach das einfühlsame Flötensolo in James Swearingens Komposition «Eiger», dargeboten von der Musikgesellschaft Flumenthal, Leitung Martin Lehmann. Bei der Interpretation der «Slavonic Dances» von Elliot Borgo erwies sich auch die Stadtmusik Solothurn, musikalische Leitung Dimitri Vasylyev, als harmonischer Klangkörper.

Experten mit Qualität zufrieden
Das Topereignis von grossem Unterhaltungswert war die in Grenchen erstmals gezeigte Parademusik. Alle elf teilnehmenden Vereine defilierten als geschlossene Formation von der Löwenkreuzung bis zur Girardstrasse. Angeführt von den Tambouren, intonierten die Aktiven den Marsch «Solothurner Musikanten» von Walter Josef.

Auf dem Rückweg zogen die Vereine im 5-Minutentakt an den strengen Augen der militärischen Experten Claudio Schaad und Christian Hetzel und den oben erwähnten musikalischen Experten vorbei. Als «rassiges Defilee durch die Vielfalt der Marschmusik» bezeichneten die musikalischen Experten das Highlight des Tages. Auch die militärischen Kriterien, wie Haltung, Einstellen, Instrumentenhaltung, Abmarsch und Musikeinsatz sahen die Experten als erfüllt an.

Zu hören war etwa der Marsch des Inf Reg 13 von Stephan Jäggi, (Brass-Band Solothurn), Ravanello von Walter Joseph (MG Oberdorf, MG Flumenthal) und Jean Daetwylers Marignan (Brass-Band Lommiswil).

Ohrwürmer auf hohem Niveau
Am Festakt durfte natürlich die Ehrung verdienter Musikanten (siehe Ausgabe vom letzten Mittwoch) nicht fehlen. Stadtpräsident Boris Banga lobte die verbindende Wirkung der Musik und OK-Präsident François Scheidegger zeigte sich rundum zufrieden mit dem Ablauf. Umrahmt wurde der Festakt durch die MG Arch/Leuzigen.

Zum Abschluss stand die Unterhaltungsmusik auf dem Programm. Anstelle von Showeinlagen lag der Schwerpunkt auf der Musik mit freier Wahl der Kompositionen. Die Musikgesellschaften Bettlach, Flumenthal und Langendorf setzten verschiedene musikalische Akzente in Folklore und mit berühmten Hits, etwa von Abba. Ein leichtes Plus ging in dieser Sparte an die Lagendörfer, durch ihre auf hohem Niveau stehenden Rock/Pop-Interpretationen. Allerdings zeigte sich auch, dass die Aktiven sich wegen der Hitze rasch in den Schatten stellten. Der musikalische Schlusspunkt fand vor merklich gelichteten Reihen statt.

 

Er ist ein Musiker mit Leib und Seele - Alex Moser ist seit 60 Jahren dabei

Grenchner Tagblatt / MLZ; 19.07.2010 - Lara Eggimann

Dieses Jahr kann der Bettlacher Alex Moser auf 60 Jahre Mitgliedschaft in der Stadtmusik zurückschauen. Für diesen Verdienst wurde er zum CISM Veteran geehrt. Damit wurde ihm die zweithöchste Ehrung zuteil, die es für einen Musiker gibt.

«Die Motivation fürs Euphoniumspielen ist mir nie vergangen. Die Freude an der Musik hat mich ein Leben lang begleitet,» schwärmt der 75-jährige Alex Moser. Bereits mit 13 Jahren ist er in die Musik eingetreten. Allerdings ohne Instrument. Was heute nach einem guten Scherz klingt, war damals gang und gäbe. Wer in der Musik mitmachen wollte, musste zuerst ein Jahr den Proben folgen und durfte sich erst dann aktiv beteiligen. Nach dieser einjährigen Startphase entwickelte sich Moser aber zum begnadeten Musiker und geschätzten Kameraden.

Schöne Erinnerungen
Dass er zum Veteranen des internationalen Musikbundes (CISM) geehrt wurde, freut Moser. Es ist zwar nicht das erste Mal, dass er geehrt wurde. Unter anderem wurde er 2000 zum Ehrenveteran des solothurnischen Musikerverbandes ernannt. Trotzdem freue er sich besonders über diese Ehrung, sie sei eine grosse Anerkennung des Geleisteten. Auch im Vorstand half der Stadtmusikant jahrelang mit und ist bis heute noch als Rechnungsrevisor tätig. Aus den 60 Jahren in der Stadtmusik nehme er viele schöne Erinnerungen mit, erzählt Moser: «Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die kantonalen und eidgenössischen Musikfeste.»

Auf die Frage, wie lange er denn noch in der Musik bleiben wolle, hat er auch eine Antwort parat. Solange es möglich ist und es seine Gesundheit zulässt. Alex Moser ist wahrhaftig ein Musiker mit Leib und Seele.

Geehrt: Alex Moser ist CISM-Veteran

 

Bezirksmusiktag 2010

Das OK des Bezirksmusiktag 2010 hat sich nach der Schlusssitzung aufgelöst.
Ich danke den engagierten Mitgliedern ganz herzlich für ihren enormen Einsatz.

François Scheidegger - Präsident
Fränzi Braga - Vize-Präsidentin
Fabrizio Lavieri - Finanzen
Sven Schär - Sekretär
Bernhard Keller - Musikalisches
Robert Gerber - Sicherheit/Verkehr
Rolf Meier - Festwirtschaft
Philipp Grosjean - Festwirtschaft
Markus Sperisen - Sponsoring
Andreas Eichelberger - Bau/Signalisation
Bruno Huber - Tombola

Auf dem Bild fehlt Bernhard Keller

 

Hochzeit von Brigitte und Olivier Bindy

Langenthal - 06.08.2010

Die StadtMusik Grenchen will auch gratulieren,
und dazu noch einige Worte formulieren:
Für Zwei speziell sympathische Leute,
die haben sich getraut, und zwar Heute!

Wir haben es ja nur zu hoffen gewagt,
und heute haben sie JA gesagt:
JA zu einem Leben zu Zweit
und JA zu gehen zusammen ganz weit!

Aber was soll man nur schenken,
bei Vielem hatten wir Bedenken,
deshalb von uns ein Fläschchen Chruselisaft,
dass gibt Lebensfreude und vielleicht auch Kraft!

Wir wünschen Euch für das gemeinsame Leben,
dass Ihr viel zusammen könnt erstreben.
Ob in guten oder schlechten Zeiten,
es wird Euch Vieles Freude bereiten.

Und von uns jetzt noch eine Bitte:
an Oli für seine liebe Brigitte,
bring ihr ab und zu nach Haus
einen so grossen Blumenstrauss!

(Das Geschenk war ein riesengrosser Papierblumenstrauss)

Eine Delegation der Stadtmusik Grenchen gratuliert Brigitte und SMG Mitglied Olivier zur Vermählung.

 

Von Grenchen nach Grenchen - Vereinsausflug 2010

Grenchen - 18.09.2010

Der diesjährige Vereinsausflug war einer der besonderen Sorte. Lisbeth Becker organisierte eine Stadtführung durch die 'Wakkerpreis' gekrönte Stadt. Selbst für die Ur-Grenchner unter uns, gab es interassantes zu sehen und unter kundiger Leitung einer Stadtführerin auch zu hören.

Hier einige Bilder des Ausflugs:

Photoalbum 1

Photoalbum 2

 

Hochzeit von Annick und Benjamin

Grenchen / Bettlach - 16.10.2010

T’Annick und dr Benjam händ hüt JA gseit,
sie sind für es gmeinsams Läbe bereit.
Stadtmusik freut sich, hüt für Eu törfe z’spiele,
da in Grenche vor dere wunderschöne Chile.

Es Töpfli voller Gold und t‘Herze voll Glück und Säge,
so startet Ihr hüt Eues gmeinsami Läbe.
Sorget defür, dass s‘Töpfli und s’Herz nie leer isch,
dänn bliibt au Eui Ehe glücklich und frisch.

Jetzt tüend mir Eui eifach no gratuliere
und für Eui es paar schöni Tön zelebriere.
Mir wünschet Eui vo Herze nume s’Bescht
zu dem wunderschöne Hochziitsfescht !!!

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Jahreskonzert 2010 - Nostalgie

Grenchner Tagblatt / az; 27.11.2010 - Kaspar Haupt

Das Motto «Nostalgie» am Jahreskonzert der Grenchner Truppe konnte überzeugend erfüllt werden.

Mit Leichtigkeit und Spielfreude wurde das Nostalgiekonzert der Stadtmusik zu einem Fest der Sinne. Nicht nur Catherine Comte als Gastsängerin, sondern auch der Auftritt von 5./6. Klassen des Haldenschulhauses mit dem Song «It’s a small World» vervollständigte den Eindruck, dass Musik keine Grenzen kennt. Auffallend war, dass dabei zwei Komponisten von europäischem Weltruf beteiligt waren. Man weiss vom Faible des Dirigenten für amerikanische Musik, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass gute Unterhaltungs- musik nicht leicht zu spielen ist.

Eröffnet wurde das Konzert mit Einlagen der hauseignen Musikschule. Die Moderation lag in den Händen von Urs Wirth. Mit «The Chimes of Liberty» eröffnete die Stadtmusik ihren Auftritt und verteilte die Karten mit Gespür für das nachfolgende Werk die «Pique Dame» von Franz von Suppe. Launig und urmusikalisch geht Bernhard Keller das Werk an. Grandios die Passagen der Flöten. Eine wunderbare, allerdings sanftere wie zeitgemässe Melodie ist Peter Tschaikowskis Komposition (auch passend zum Wetter) «Melody» – einfühlungsvoll vom jungen Solisten Sven Schär auf der Klarinette vorgetragen.

Schwer zu beschreiben ist die märchenhaft schöne und über 70 Jahre alte Filmmelodie «Over the Rainbow». Glenn Miller mit Ray Eberle, auch Bob Crosby oder Judy Garland sangen schon diese Melodie. Auch Sängerin Catherine Comte schwärmte mit Flair von grünen Bäumen, blauem Himmel mit weissen Wolken von einem Regenbogen. Orchester und Sängerin zelebrierten gemeinsam ein nostalgisches Klangbild. Mit «So in Love» gabs dann nochmals erfrischenden Jazz von Cole Porter.

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Eine Zugabe regt zum Tanzen an Den zweiten Konzertteil eröffneten das Blasorchester und die Schüler des Halden. Begeisternd für die Kinder war der nachhaltige Beifall sodass Bernhard Keller den ohrgängigen Song «It’s a small World» ein zweites Mal anstimmen musste. Einen weiterer Ohrwurm zelebrierte Andreas Beer, Posaune, und die Stadtmusik mit George Gershwin und der Arie «Summertime». Und damit wäre man beim swingenden Jazz. «Schnappen Sie ihren Mantel und Hut, lassen Sie den Alltag vor der Tür, denn das Leben kann so schön sein auf der sonnigen Seite der Strasse.»

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Frank Sinatras Song wurde ebenso schön wie feurig swingend vorgetragen, als hätten die Vorbilder kaum existiert. So bezaubernd interpretierte Catherine Comte die Swingmelodie und öffnete die Tür für «American Beauties»: Hier bewiesen Orchester und ihr Dirigent, wie wunderbar die Welt auch voller (amerikanischer) Musik sein könnte. Und natürlich gabs als Zugabe nochmals Catherine Comte mit dem Blasorchester «On The Sunny Side of the Street». Und eine Einladung zum Mittanzen erging an das Publikum mit «In the mood».

Photoalbum

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Link zum Konzertprogramm

 

Das letzte Wort gehört der Präsidentin

Unermüdlich schreitet die Zeit voran, Weihnachten steht vor der Türe und ich möchte mich an dieser Stelle bedanken.

Ich bedanke mich:
Beim Dirigenten Benny Keller, für seine Arbeit, wir wissen sie zu schätzen, und werden sie nie als selbstverständlich betrachten. Für sein Engagement in unserem Verein, für seine Ideen, für sein Wissen von dem wir profitieren dürfen und für seine Beharrlichkeit, genau diese braucht es, um musikalisch weiter zukommen.

Bei der Vereinsleitung für ihre Arbeit, für ihre Ideen, ihre Unterstützung und das Engagement.

Bei den Aktivmitgliedern für den grossen Einsatz in diesem Jahr, für die Treue zum Verein, für die Mithilfe bei den Einsätzen, für das Verständnis und für die etlichen Stunden, welche beim Üben eingesetzt werden.

Bei unseren Nachwuchslehrern, die leisten eine enorme Arbeit für unsere Zukunft. Sie vermitteln jungen Menschen die Musik und auf spielerische, humorvolle Art. Sie zeigen ihnen wie man ein Instrument beherrschen kann. Um ein Meister zu werden braucht es aber nebst guten Lehrern auch viel Freude, Zeit und Durchhaltevermögen. Das wünsche ich all unseren Nachwuchsschülern und freue mich auf den Zeitpunkt wo sie neben uns an den Proben und Konzerten sitzen.

Bei den Ehrenmitgliedern, den Passiv- und Gönnermitgliedern für das Interesse an der StadtMusik, für das Erscheinen an den Konzerten, für die Mithilfe bei den Anlässen und für die Unterstützung.

Bei den Fan’s der StadtMusik Grenchen, ihnen danke ich für das Interesse an unserer Musik, es wäre schön, sie wieder an einem Anlass begrüssen zu dürfen und evt. können sie sich ja in diesem Jahr dazu entschliessen uns als Passiv- oder Gönnermitglied zu unterstützen.

Ich wünsche Allen ein ganz schönes, gesegnetes Weihnachtsfest ohne Stress und Hektik.
Geniesst die freie Zeit und denkt auch an die schöne erlebte Zeit zurück. Wir haben in diesem Jahr musikalisch wieder einiges geleistet und erreicht.
Stolz dürfen wir darauf zurück schauen und uns daran erfreuen.

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Nach den Weihnachtstagen geht das Jahr noch schneller dem Ende entgegen und ich wünsche Allen einen guten Start ins neue Jahr. Ich freue mich auf das Jahr 2011 und bin gespannt was es alles mit sich bringt...

Eure Präsidentin

Fränzi Braga

 

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