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Archiv 2007

Weitere Berichte sind auf den Seiten News , Gallery und Archiv zu sehen.

 

Generalversammlung der Stadtmusik Grenchen

MLZ; 02.02.2007 - Kaspar Haupt

Stadtmusik Grenchen feiert 2008 sein 150-Jahr-Jubiläum

Die juristische Abklärung ergab, dass bei einer Fusion der ältere Verein das Gründerdatum behalten kann. 1993 fusionierten die Stadtmusik Helvetia und die Stadtmusik Eintracht zur heutigen Stadtmusik Grenchen. Und da die damalige Helvetia 1858 gegründet wurde, ist dieses Datum verbindlich. Die Änderung in den Statuten wurde an der gut besuchten GV auch einstimmig genehmigt. «Das bedeutet», folgerte Stadtmusikpräsident Aldo Bigolin, «dass unser Musikverein 2008 sein 150-jähriges Bestehen feiern kann.»

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Aldo Bigolin (oben) und Sven Schär (unten) beim unterzeichnen der Statuten.

Vorgesehen wären einige musikalische Veranstaltungen, darunter natürlich ein Galakonzert mit internationaler Besetzung. Zudem will die Stadtmusik mit einer Festschrift die 150 Jahre Blasmusik in Grenchen beleuchten. Dieses Vorhaben wurde einstimmig gutgeheissen.

Das reich befrachtete Jahresprogramm 2007 bringt für die Stadtmusik einen heissen Juni. Musikalisch wird die Fahnenübergabe am Nordwestschweizer Jodlerfest in Frick begleitet, und neben dem Auftritt am Bezirksmusiktag in Bettlach wird auch die Marschmusikparade in Solothurn besucht.

 

Bezirksmusiktag 2007

Bunte Uniformen
Ein imposantes Bild bot sich dann auf dem Dorfplatz. Sternförmig marschierten die Musikanten auf und brachten mit ihren Fahnen und bunten Uniformen nicht nur einen bunten Farbtupfer in den grauen Samstagnachmittag. Gemeindepräsident Hans Kübli hiess die Musikantinnen und Musikanten aus dem Leberberg herzlich willkommen. Die MG Bettlach freute sich doppelt, konnte sie doch nicht nur den Bezirksmusiktag im eignen Dorf organisieren, sondern auch noch ihre neue Uniform einweihen. Diese präsentierten sie zu den Klängen des Fahnenmarsches und nahmen die Standarte des Leberberger Verbandes für ein Jahr in ihre Obhut. Nach dem Gesamtchor mit Stefan Jäggis Solothurner Marsch erwartete dann das Publikum die Marschmusikparade der 10 teilnehmenden Musikgesellschaften, angeführt vom Gastgeber. "Alle zehn Formationen gaben sich alle erdenkliche Mühe", äusserte sich der musikalische Experte Werner Siegenthaler, Obergerlafingen. Doch vom Musikalischen her ist die heutige Marschmusikparade ein Spiegel unserer Zeit, es fehlen die prägenden Märsche und damit auch das militärisch Formale.

Motto "Music is my life"
Das bunte Showbild des abschliessenden Unterhaltungswettbewerbs wurde seinem Namen "Music is my life" gerecht. Drei Formationen, die Stadtmusik Grenchen, als Big Band Formation im Glenn Miller Sound und Frank Sinatra-Melodien, die Brassband Solothurn mit ihren slapstick-artigen Einfällen und alpinem Samba, und die MG Langendorf als Piraten aus der Karibik wetteiferten im musikalischen Wettstreit. Alle drei Formationen boten eine tadellose Leistung. Alle drei Formationen bestachen durch hohe musikalische Qualität. Der Fachjury-Preis ging an die Brass Band Solothurn und der Publikumspreis an die MG Langendorf. Der Verbandspreis ging an die Stadtmusik Grenchen. Laut Reglement wurde die Wertung Fachjury und Publikumsjury addiert, sodass überraschend die MG Langendorf zusätzlich den Wanderpreis gewann.

Hurra!
Am Bezirksmusiktag in Bettlach, wurde unser Musikkommissions- Präsident, Stephan Hofstetter, zum kantonalen Veteran ernannt.
25 Jahre aktiv in einem Musikverein, dass ist eine beträchtliche Leistung und wir wollen dazu gratulieren:
Stephan, herzliche Gratulation zu dieser Ernennung!
Vielen Dank für die vielen Stunden, welche du in unseren Verein investierst und die vielen Anlässe welche wir zusammen erleben dürfen. Wir hoffen, dass wir noch etliche Konfetti-Schlachten zu deiner Ehre erleben dürfen.

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Erinnerungen werden geweckt - 27. NWS Jodlerfest in Frick

Ganze drei Jahre ist es her, dass in Grenchen das Jodlerfest des Nordwestschweizerischen Verbandes durchgeführt wurde, wie schnell doch die Zeit vergeht!

Mit viel Freude blicken wir auf dieses Fest zurück. Viel Arbeit und Hektik musste unser Verein damals durchleben, durften wir doch zusätzlich zu unserem Suure Mocke Stübli den Festakt und den Festumzug begleiten.

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Aber zurück bleiben gute Erinnerungen und ein jeder erzählt positiv über dieses Fest.

So war auch ganz klar, als die Anfrage aus Frick kam ob wir als Solothurner Vertretung beim Festakt und beim Umzug dabei sein wollen, dass wir mit dabei sind! Nach Grenchen war dieses Jahr Frick an der Reihe das Jodlerfest durchzuführen, das 27. NWS Jodlerfest. Wir durften die Verbandsfahne, welche in diesen drei Jahren in Grenchen war bis nach Frick begleiten und beim Festakt musikalisch übergeben.
Am Sonntag, den 10. Juni wartete der Bus nach Frick um 7.30 Uhr auf die uniformierten Musikanten. Da es zudem ein runder Geburtstag zu feiern gab, wurde auf der Hinfahrt auf das Wohl von ERNST MOSER angestossen.

Von dieser Seite her: Herzliche Gratulation lieber ERNST zu Deinem Geburtstag, nicht jeder hätte diesen Tag mit dem Musikverein verbracht!

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Gutgelaunt und mit viel Sonnenschein traf man in Frick ein. Nach einer kurzen Kaffe/Gipfeli Pause ging es in Reih und Glied Richtung Festgelände.

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Nachdem der Festgottesdienst zu Ende war, marschierten wir los, hinter uns die Verbandsfahne und eine Delegation der Jodler von Grenchen und Bettlach, musikalisch überbrachten wir der Festgemeinde die Verbandsfahne.

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Die Sonne brannte während den Festreden unerbitterlich auf uns nieder, so dass wir uns auf ein erfrischendes Glas Wasser beim Apèros freuten.

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Es blieb aber nicht viel Zeit zum Abkühlen nach dem Festakt, denn wir mussten unsere Plätze aufsuchen und das feine Mittagessen zu uns nehmen, denn der Festumzug, bei welchem wir auch mitmachten, rückte Zeitlich immer näher.
Doch leider zeigte sich der Himmel nach dem Essen bereits sehr grau und es grollte auch schon von weither. Davon unbeirrt liefen wir ins Instrumentendepot holten Uniformjacke, Hut und Instrument und machten uns auf, unsere Nummer im Umzug zu finden und uns einzureihen. Beim Einstehen und Warten, dass wir endlich losmarschieren können, fing es dann richtig zu regnen an, so dass der Präsident entschied, die wasserscheuen Federbüsche aus den Hüten zu nehmen. Schade, macht es doch die Historische Uniform doch erst komplett. Sekunden vor Abmarsch konnten wir diese jedoch wieder einsetzen, nur noch vereinzelt tröpfelte es und auch der Himmel war wieder heller geworden. Und schliesslich blieb es auf der ganzen Strecke trocken.
Stolz und diszipliniert marschierten wir mit Tambourwirbel los, drei Mitglieder des Tambourenvereines Solothurn haben sich uns angeschlossen. Vielen Dank den Dreien für ihren Einsatz.

Es war ein ganz schönes Erlebnis durch die von Zuschauern umsäumten Strassen von Frick zu marschieren und ein Teil von diesem wunderschönen Umzug zu sein. Und durch den verhangen Himmel brannte die Sonne nicht mehr erbarmungslos auf uns nieder, darüber waren wir alle sehr froh, stieg doch die Strasse auf der Umzugsroute stetig an. Verschwitzt aber glücklich und zufrieden erreichten wir das Ende der mzugsstrecke.

Nach einer kurzen Verschnaufpause kam bereits der Bus und brachte uns wieder nach Grenchen zurück. Bei einem Schlummertrunk im „Gärtli“ in Grenchen beendeten wir einen unvergesslichen Tag.

Das war jetzt endgültig der letzte Akt in der Geschichte des 26. Nordwestschweizerischen Jodlerfest Grenchen, und er wird weiterhin oder besser gesagt: erst recht, in guter Erinnerung bleiben!!!

 

Vereinsreise 2007

Die diesjährige SMG Vereinsreise führte uns, die Aktivmitglieder und ihre Angehörigen, bei schönstem Herbstwetter an die 'Rütihof Olympiade' nahe Gränichen im Kanton Aargau.

Ein herzliches Dankeschön an Listbeth für die Organsation dieser Vereinsreise.

Im Photoalbum sind einige Bilder zu sehen.

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Jahreskonzert 2007 - Hotline

MLZ; 26.11.2007 - Kaspar Haupt

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Die Stadtmusik stimmte das Publikum auf ihr Jubiläum ein.

Zwei Medleys setzten die Akzente im Jahreskonzert «Hotline» der Stadtmusik Grenchen: «Memories of Henry Mancini» und «Hits» von Frank Sinatra. Das Ensemble unter der Leitung von Bernhard Keller bewies damit seinen weiten Horizont, technisch wie auch musikgeschichtlich.

«Telefonanschluss für rasche Serviceleistungen.» So umschreibt der Duden den Begriff «Hotline». Als Telefonistin plauderte Gabriele Moser mit imaginären Anrufern und gab dem sehr zahlreich erschienenen Publikum wortgewandt Hinweise zum Konzert. Für die Musikerinnen und Musiker war das Konzert zugleich der Auftakt zu den 150-Jahr-Feierlichkeiten wenn es 2008 heisst: «Das isch Muusig! Vo Gränche bigott!»

Jugendmusik zum Auftakt
Mit «A wonderful World» setzte zum Auftakt die Jugendmusik Grenchen ein erstes Ausrufezeichen. Danach entfachte sich im Laufe des Abends ein musikalisches Feuerwerk. Eine gut besetzte Stadtmusik spielte Swing, Pop und Marsch mit Spielfreude und Präzision bei den Einsätzen. Anspruchsvolle Unterhaltungsmusik, Rhythmik und Phonstärke gab es in der richtigen Mischung.
Bernhard Keller forderte seine Musiker ohne grosse Gestik. Die Antwort fiel kraftvoll aus. Natürlich räumte Keller den solistischen Stärken seiner Bläser jeglichen Freiraum bei der Phrasierung ein. Da setzten sich Andy Beer, Posaune, Sven Schär, Klarinette und Roy Bürki, Baritonsaxofon, gekonnt in Szene. Den Kuschelsong «I Need to be in Love» interpretierte der junge Daniel Moser einfühlsam auf dem Saxofon, während sich der gestandene Musiker Erich Eggimann mit dem Song «I Remember Clifford» auf dem Flügelhorn in Szene setzte.

«Moon River» auf der Mundharmonika
Im Programm wartete Bernhard Keller mit zwei Überraschungen auf: Mancini und Sinatra. Dass Henry Mancini als einer der ersten Filmmusikkomponisten die spätromantisch geprägte orchestrale Film- und Fernsehmusik mit Swing und Jazz aufmischte, macht den Erfolg seiner Melodien aus. Die Stadtmusik gab den unverwechselbaren einschmeichelnden Mancinisound gefällig und espritvoll wieder. Bernhard Kellers Sinn für Klangnuancen drückte sich auch darin aus, dass er Tiffanys «Moon River» durch Ruedi Frey auf der Bluesharp (Mundharmonika) interpretieren liess.

Marschmusik kam ebenfalls zum Zug
Die zweite Überraschung war Frank Sinatras «My Way». Die deutsche Version wurde durch Harald Juhnke berühmt. Doch an diesem Abend waren nicht nur Swing und Pop Trumpf, das Publikum bekam auch traditionelle Blasmusikkompositionen, so etwa Marschmusik, serviert. Begeistert bedankten sich die Leute für die Interpretation des «Schönfeldmarsches» von Carl Michael Ziehrer. Ray Woodfield hatte das Stück schmissig und spritzig arrangiert und überzeugte jeden Marschmusikfreund.

Glückwünsche an die Solisten

 

Ein heisser, musikalischer Draht

Solothurner Tagblatt; 26.11.2007 - Ursula Grütter

Das jährliche Konzert der Stadtmusik Grenchen stand am Samstag unter dem Motto «Hotline». Geboten wurde ein bunter Mix von Ohrwürmern aus verschiedenen Zeitepochen. Sogar ein «Grenchen-Rap» wurde kreiert.

«Hotline» hiess die Veranstaltung im Parktheater Grenchen. Doch Hotline-Auskünfte erteilte am Samstag höchstens Moderatorin Gabriella Moser – dies an imaginäre Anrufer. Der eigentliche «heisse Draht» bildeten die musikalischen Grüsse der Stadtmusik an ihre Gäste. Sie überreichten dem Publikum im vollbesetzten Parksaal einen bunten Klangstrauss aus verschiedensten Musikrichtungen.

Mitten ins Herz
Gleich zu Beginn schmetterte die Jugendmusik mit dem ABBA-Stück «Thank you for the music» den Anwesenden eine klare Aufforderung entgegen. Diese machten mit und bedankten sich postwendend mit einem kräftigen Applaus.
Unter der Leitung von Ueli Steffen spielten die jungen Musiker anschliessend Gassenhauer aus den verschiedensten Sparten: vom Volksmusikstück «Lord of the dance» bis zum rockigen «Born to be wild» und den obligaten Queen-Songs fehlte nichts.
Während feine Saxophon-Liebeslied-Töne direkt ins Herz trafen, wirkten in Blasmusikformation gespielte Aussagen wie «Another one bites the dust» doch eher etwas zahm.

Hits aus den Sechzigern
Ein bunter Melodienmix bot auch die ältere Mannschaft der Stadtmusik. In ihren Reihen befinden sich heute auch viele Frauen. Dirigent Bernhard Keller sorgte dafür, dass seine Leute im Takt blieben und liess mit ihnen manchen Hit aus den Sechzigerjahren aufleben. Melodien von Frank Sinatra, Stevie Wonder und Chuck Berry sorgten für gute Stimmung.
Als gar der Schönfeld-Marsch erklang – ein Muss für jede Blasmusik – klatschten selbst elegante, grauhaarige Damen und Herren mit Gehstöcken begeistert den Rhythmus mit. Zwischendurch wurden noch schnell Pommes-frites oder ein Glas Wein bestellt. Die fetzigen Klänge aus der Mundharmonika von Ruedi Frey aus Schnottwil passten ausgezeichnet zur Feststimmung. Er war der diesjährige Gastmusiker und entlockte seinem Instrument wundersame Töne.

Grenchen-Rap
Nicht am Jahreskonzert fehlen, durfte auch das jüngste Kind der Stadtmusik: die Nachwuchs-Schlagzeuggruppe. Es war der erste Auftritt der fünfköpfigen Gruppe und sie schafften den Einstieg mit einem Rap-Song über Grenchen. Auch nächstes Jahr werden sie wieder dabei sein. Die Stadtmusik wird ihr 150-jähriges Bestehen feiern, dazu sind verschiedenste Auftritte geplant.

Konzertprogramm

 

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